Sandsackhandschuhe

Die passende Ausrüstung fürs Boxtraining

Kampfsportarten erfreuen sich seit jeher großer Popularität. Nicht nur Boxprofis verwenden für ihr Konditions- und Muskelaufbautraining Sandsackhandschuhe. Sandsackhandschuhe sind im Gegensatz zu Boxhandschuhen weniger gepolstert und erlauben schnellere Schläge, sodass man seine Schlagtechnik im Training mit Sandsäcken oder Punchingballs damit perfektionieren kann. Außerdem sind sie stabiler und halten somit auch eine größere Anzahl an Schlägen aus, ohne Schaden zu nehmen. Der Schutz für Knöchel und Fingerknochen, den Sandsackhandschuhe bieten, variiert von Modell zu Modell. Ebenso gibt es Sandsackhandschuhe mit unterschiedlichem Gewicht, je nach erwünschter Intensität des Muskeltrainings. Sandsackhandschuhe gibt es mit offenen Fingern oder als geschlossene Fäustlinge, die nur den Daumen halb offen lassen, je nachdem für welche Sportart man welche Technik trainieren möchte. Geschlossene Sandsackhandschuhe sind im Schlagbereich gepolstert und vorgeformt. Die meisten Modelle sind mit einem praktischen, sehr stabilen Klettverschluss einfach zu öffnen und zu schließen, um einen optimalen Sitz zu gewährleisten und das Handgelenk zu stabilisieren.

Aerobic mit Zusatzbonus

Sandsackhandschuhe sind auch für Sportarten geeignet, die nicht auf Boxen in irgendeiner Form basieren. Sowohl Damen als auch Herren können ihr Aerobic Training intensivieren, wenn sie für das Training von Armen, Schultern und Oberkörper Sandsackhandschuhe verwenden, denn das zusätzliche Gewicht erzeugt einen gesteigerten Trainingseffekt.

Mit klaren Botschaften hitzigen Auseinandersetzungen vorbeugen

Dass Türsteher an Bars oder Diskotheken des Öfteren Sandsackhandschuhe tragen verwundert nicht, denn ihr Outfit sendet damit die Botschaft „leg dich nicht mit mir an“ und verhindert auf diese Weise etliche Handgreiflichkeiten, wenn aufgebrachte Discogäste die Kontrolle über ihre Emotionen zu verlieren drohen.